Mit Videos Geld verdienen – YouTube

Das YouTuber mittlerweile schon kleine Promis geworden sind, ist nicht neu. Manch ein YouTuber teilt auch gerne öffentlich seinen Verdienst, was dann in Form von teuren Autos beispielsweise gezeigt wird. Durch solche Vorbilder ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Leute den Traum haben von YouTube leben zu können. Dabei schaffen es jedoch nur die Wenigsten überhaupt von den Videos zu leben. Gerade das Risiko schreckt auch viele Neulinge stark ab. Zwar beteuern die „großen“ Kanäle immer wieder, dass sie nicht wegen dem Geld mit den Videos angefangen haben, aber so richtig glaub mag man das nicht. Immerhin ist es kein Geheimnis, dass so manch ein Youtuber mehr verdient, als ein Arzt nach seinem Studium.

Selbstverständlich müssen die Videoproduzenten, wie es offiziell heißt auch Steuern bezahlen. Dazu kommt dann noch die private Krankenversicherung und vielleicht noch eine kleine Vorsorge für das Alter, wenn die Fans größer sind und der Chanel an Relevanz verloren hat. Anhand von teuren Autos, wenn auch nur geleast und der ein oder anderen Roomtour lässt sich dennoch sehen, wie gut es sich scheinbar mit dem Geld von Google leben lässt.
Strenggeheim ist dabei jedoch der genaue Verdienst. Schätzungen gibt es dazu massenweise.
Warum weigern sich bekannte Größen, die genaue Zahl zu nennen?
Und ganz am Rand: Wie lässt sich überhaupt Geld verdienen?

Wie wird überhaupt monetarisiert?

Im Kern der Einnahmen dürfte wohl AdSense liegen. Hier wird nichts anderes gemacht, als nervige Werbung, welche sich auch nicht immer überspringen lässt, vor ein Video zu schalten.
Ab 10 Minuten Videolänge können die Produzenten selber festlegen, wie viel von dieser besagten Werbung geschaltet werden soll. Besonders dreiste Kandidaten muten ihren überwiegend jungen Fans auch gut und gerne 5 mal Werbung zu, in einem 10 Minuten Video – solange die Kasse klingelt. Beinahe die Hälfte der Werbekosten behält Google dabei für sich.
Großzügige 55% der Einnahmen werden dem Video-Uploader vergütet.

Da im Netz nur Schätzungen über die tatsächliche Vergütung finden, hat sich eine Faustformel etabliert. Der Volksmund beziffert die Vergütung auf 1 bis maximal 2€ pro 1000 Views.
Bekannte YouTuber können somit pro Video 500 bis 1000€ aufwärts pro Video verdienen. Bei 2 Videos die Woche summiert sich das Gehalt entsprechend.

Während die AdSense Werbung für das Grundeinkommen sorgt, steigert so manch Stern am YouTube Himmel sein monatliches Budget durch Produktplatzierungen. Je Höher die Reichweite, desto mehr kann für ein Werbevideo verlangt werden.

Weiterhin hängt auch das Thema des Kanals auch mit den Einnahmen zusammen. Kanäle, die beispielsweise den Finanzsektor bedienen, sind besonders heiß begehrt. Hier ist der Preis und damit der Verdienst teilweise drastisch erhöht.

Was ist eigentlich SEO?

Jeder, der sich mit dem Thema Marketing befasst stolpert früher oder später über den Begriff SEO. Über SEO ranken sich viele Mythen, aber was ist eigentlich SEO? Hinter dem Bergiff steckt eine eigene Wissenschaft. Eigenständige Agenturen versuchen mit diversen Techniken die eigenen Kunde möglichst weit nach vorne zu katapultieren. Hier lässt sich SEO am besten einordnen. Der Begriff SEO kürzt die Mythen um die Suchmaschinenoptimierung ab. Auf englisch auch als Search Engine Optimization. Durch die Optimierung wollen Webseitenbetreiber die eigene Position innerhalb der Suchanfragen bei Google verbessern.

Zwar ist Google die dominante Suchmaschine, aber auch Yahoo und Bing bringen den ein oder anderen Besucher. Glücklicherweise reicht es in der Regel aus, wenn die eigene Webseite für Google optimiert wurde. Yahoo oder Bing orientieren sich dabei am Riesen und liefern entsprechend ähnliche Suchergebnisse.

Wie startet man bei SEO ?

Dadurch, dass eine Webseite eine bestimmte Zielgruppe und somit auch Thema hat. Zum Start wird daher bei guten Agenturen eine komplette Analyse der Webseite durchgeführt. Hierbei werden Aspekte die verbessert werden könnten, direkt vermerkt. Besonders wichtig ist das Wunschkeyword. Unter welchem Begriff soll die eigene Webseite überhaupt gefunden werden?
Hier muss nach entsprechender Relevanz entschieden werden. Wünschenswert sind natürlich bestmögliche Platzierungen zu mehreren Suchbegriffen.

Folglich wird bei der Optimierung darauf geachtet, welches Keyword das größte Potential hat. Dabei werden verschiedene Kriterien berücksichtigt. Mögliche Auswahlkriterien sind hier das Suchvolumen, sowie die Konkurrenzanalyse. Ist SEO noch Neuland für Betreiber, sollte externe Hilfe gebucht werden. Sind die Suchbegriffe ausgewählt und die Konkurrenz ausgespäht, beginnt die wahre Arbeit.

Leider ist es mit der Vorauswahl alleine nicht getan. SEO unterscheidet sich weiterhin in der OnPage und der OffPage. Gerade online Shops müssen sich darum kümmern, möglichst häufig gefunden zu werden. Shopbetreiber können bei der Optimierung leider keine Standardwerte eingeben. Abhängig vom Shopthema und dadurch auch von Größe und Struktur, müssen weitere Kriterien umgesetzt werden.

Ergebnisse verfolgen

Wenn Maßnahmen unternommen wurden, dann möchte man natürlich auch wissen, ob überhaupt Verbesserungen eingetreten sind. Damit sich die Erfolge auch messen lassen, bietet Google selbst die nötigen Tools. Durch Google Analytics und die Google Webmaster Tools sind zwei nützliche Plattformen direkt von Google selbst bereit.

Neben dem Besucherstrom, welcher sich mit Analytcs verfolgen lässt, ist auch spannend zu sehen, wie sich die Platzierungen und die CTR ( Click Through Rate ) ändern. Die CTR beschreibt in Prozent, wie oft Ihre Anzeige bei Google geklickt wurde. Quasi das Verhältnis von Impressionen zu tatsächlichen Klicks. Je höher, desto besser selbstverständlich.
Durch Plugins wie das SEO Plugin von Yoast, wird SEO noch ein wenig einfacher.

Marketing im Wandel

Die Marketing Trends sind wohl so vielseitig wie das Leben selbst. Jedes Jahr ändern sich die Vorgehensweisen und dazu das Verhalten der Nutzer. Wer im Internet erfolgreich sein will, muss lernen, das Verhalten seiner Besucher so gut wie möglich zu erkennen. Marketing soll dazu dienen, ein Produkt an den Mann zu bringen. Dabei ist nicht nur das Produkt selber ausschlaggebend, sondern auch die Art und Weise, wie dieses präsentiert wird.

Mit der angepassten Strategie, lässt sich nahezu jedes alles gewinnbringend an den Mann bringen. Angesichts der steigenden Anzahl an selbsternannten Marketing Experten, ist längst nicht jeder Trend lohnenswert. Genau aus diesem Grund ist es ratsam, die neuen Tricks auf die Probe zu stellen.

Falls mehrere Online Marketer den Tip erwähnen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen hilfreichen und nützlichen Tip handelt. Tatsächlich lässt sich jedoch ein bestimmter Trend für das Jahr 2017 abzeichnen.

Der erste Eindruck zählt – daran ändert sich nichts!

Bei all den Neuerungen die jedes Jahr auftauchen, sind manche Sachen zeitlos. So verhält es sich auch mit dem berühmt, berüchtigtem ersten Eindruck. Als normaler Internetnutzer wird man ständig mit Werbung bombardiert. Als Werbetreibender ist es somit unverzichtbar innovativ zu sein.

Hinter jedem Surfer steckt ein echter Mensch. Was wäre somit hilfreicher, als ein bisschen Verkaufspsychologie zu beherrschen? Jegliche Art der Werbung basiert auf einem visuellen Aspekt. Ist der Reiz gegeben, steigt die CTR und damit auch der Verdienst.

2017 scheint der Trend in Richtung Cinemagraphs zu gehen. Da das menschliche Auge auf Bewegung reagiert, können diese Bilder mit minimalen Effekten für Aufmerksamkeit sorgen.

Neben dem visuellen Effekt, war und ist das Storytelling immer noch von großer Bedeutung. Firmen setzen schon seit längerer Zeit auf prominente Werbegesichter. Dabei kann nicht jede Person, für jedes Produkt werben.
Letztlich müssen sich die Kunden mit dem Werbegesicht identifizieren können. Wird die Person mit einer berührenden Geschichte in Verbindung gebracht, die das Produkt als Held in Szene setzt, schnellen die Verkäufe in die Höhe.

Es gibt keine Faustformel

Trotz all den scheinbar hilfreichen Tips und Tricks, gibt es keine Faustformel, die schlussendlich zum Erfolg führt. Sollte die bereits bestehende Webseite wunderbar funktionieren, spricht relativ wenig für eine Veränderung.
Gelegentliche Änderungen können kleine Verbesserungen bewirken.
Ein Imagewechsel sollte möglichst nicht vollzogen werden.

Marken leben davon, sich etabliert zu haben. Hat sich eine Geschichte und damit das Produkt bereits auf dem Markt etabliert, kann ein dramatischer Wechsel genau das Gegenteil bewirken.

Der Spruch “ Never touch a running system “ passt beim Marketing wie die Faust aufs Auge.